Kinderschutzfunktionen von SDA Software

Kinderschutz

Was machen Ihre Kinder am Computer?

Überwachen Sie und schützen Sie Ihre Kinder vor Gefahren aus dem Internet

 

Warum sollte ich meine Kinder überwachen?

Weil besonders Kinder durch die Nutzung des Internets vielen Gefahren ausgesetzt sind.
Einersets können Inhalte aus dem Internet seelische Schäden beim Kind anrichten (z.B. Sex- oder Gewaltinhalte sind oft ohne Beschränkungen abrufbar).
Andererseits können Eltern durch bestimmte Aktionen der Kinder negative Überraschungen erleben (z.B. Strafprozesse oder Zivilklagen wegen Filesharing)

Warum genügt die Kinderüberwachung allein nicht?

Weil durch die Überwachung meistens nur bereits geschehene Dinge bekannt werden.
Um kompletten Kinderschutz zu gewährleisten, muss es auch möglich sein nicht nur Live zu überwachen, sondern auch Live einzugreifen.
Es ist immer weniger effektiv im Nachhinein etwas zu erklären oder für etwas zu bestrafen, statt sofort etwas zu unterbinden.

Ich habe dem Kind ja bereits alles erklärt und ich vertraue meinem Kind!

Es ist schön, dass die Beziehungen zum Kind auf Vertrauensbasis aufgebaut sind.
Vertrauen ist sehr wichtig für eine gute Erziehung.
Jedoch bringt das Vertrauen allein ohne Kontrolle meistens nicht zum gewünschten Ergebnis.
Außerdem reicht es auch laut verschiedenen Gerichtsurteilen nicht, das Kind zu informieren: zur Aufsichtspflicht der Eltern gehören auch die Pflicht zur Kontrolle/Überwachung sowie auch die Pflicht zum Eingreifen.
Und mal ehrlich: wie soll man zum Beispiel das Kind gegen Pädophile im Chat schützen, wenn man nichts davon mitbekommt?

Wie kann mir Ihre Software beim Kinderschutz helfen?

Die SDA Software kann bei den schwierigsten der drei Pflichten helfen, und zwar bei der Überwachungspflicht und bei der Pflicht zum Eingreifen.
Die Informationspflicht ist in den meisten Fällen bereits erfüllt, wenn man Kindern erklärt was sie am Computer machen können und was nicht.

Um die Überwachungspflicht zu erfüllen, stellt SDA den Eltern technische Möglichkeiten zur Verfügung, damit sie jederzeit ansehen können (auch vom anderen Computer oder sogar vom Handy), was das Kind auf dem Computer macht oder gemacht hat, inklusive der Liste, welche Programme gestartet wurden und auch regelmäßige Fotos vom Bildschirminhalt (Screenshots). Das hilft bereits, um ungefähr die Vorstellung zu haben, was auf dem Computer passiert.

Bei der Pflicht zum Eingreifen erlaubt SDA den Eltern über das Internet den Computer auszuschalten, neuzustarten oder Benutzer abzumelden. Zusätzlich kann man auch Nachrichten an den Benutzer schicken, wie z.B. "Peter geh jetzt schlafen, der Computer wird jetzt ausgeschaltet".
Mit der vorhandenen Triggerfunktion müssen die Eltern nicht mal ständig ihre Kinder überwachen, um etwas zu verhindern.
Mit dem Trigger-Konzept können Eltern eigene Regeln definieren. Und sollten die Bedingungen zutreffen, werden die vorher definierten Aktionen automatisch ausgeführt.

Zum Beispiel:

  • Nach 20 Uhr dürfen die Kinder den Computer nicht benutzen - der Computer wird um 20 Uhr automatisch ausgeschaltet
  • Bestimmte Benutzer können bestimmte Programme nicht starten. Werden sie gestartet - so werden sie automatisch ohne Nachfrage beendet. Auf diese Weise können zum Beispiel Filesharing Programme sowie Besuch von Sex/Porno Seiten verhindert werden

Dabei läuft die SDA Software im Hintergrund und hilft den Eltern sehr diskret die Computernutzung der Kinder im Griff zu haben.
Es geht dabei nicht darum jemanden ständig komplett zu überwachen, sondern manchmal die Möglichkeit zu haben einzugreifen, wenn es für das Kind gefährlich werden kann.